26. April 2016

Chorkonzert in Kirchen – Die passende Tribüne


Kirchen sind ein beliebtert und faszinierender Ausrichtungsort für Konzerte von kleinen und großen Chören. Diese meist historischen Bauten bieten neben klanglichen Vorteilen bei unverstärkter Übertragung oftmals auch ein stimmungsvolles Ambiente für ein Konzert. Jedoch bieten Kirchen oftmals eine Hürde: Der Platz im Altarraum ist begrenzt und durch Objekte wie dem Altar selbst oder Stufen und Absätze an ungünstigen Stellen oftmals nicht für eine optimale Choraufstellung geeignet. Eine angepasste Tribüne kann den nötigen Platz für den Chor schaffen. Häufig werden solche Tribünen aus Balken, Latten und Sperrholzplatten selbst gezimmert – was nicht nur einen großen Aufwand bedeutet sondern auch häufig nicht sonderlich stabil ist. Ein „wackeliges“ Gefühl unter den Füßen ist noch der beste Fall. Kommt es zu einem Sturz oder Unfall steht die Haftungsfrage im Raum. Chorsänger stehen in der Regel nicht tagtäglich auf der Bühne sodass es empfehlenswert ist hier die rechtlichen, deutlich strengeren Vorgaben für Zuschauertribünen zu befolgen um Unfälle von vornherein zu vermeiden. In der Regel lohnt es sich jedoch nicht selbst in eine stabile und zugelassene Tribüne zu investieren. Zu den reinen Investitionskosten (die zwischen 150€ und 250€ je m² liegen) kommen neben dem Aufwand für den fachgerechten Auf-/Abbau auch noch Kosten für regelmäßige Wartungs-/Instandhaltungsarbeiten sowie die Einlagerung und den Transport. Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass oftmals Podeste in Sondergrößen und Sonderformen (Dreiecke, Trapeze, Podeste mit Ausschnitten) benötigt werden um den vorhandenen Platz optimal zu nutzen. Für die Verwendung in der immer gleichen Räumlichkeit sind die einmaligen Investitionskosten planbar, spätestens aber wenn mehr als eine Location als Auftrittsort dient muss eine unüberschaubare Vielzahl an Sonderteilen vorgehalten werden. Genauso verhält es sich übrigens auch mit den Beinen – Auch hier ist eine „Standardlänge“ pro Höhenstufe in der Regel nicht ausreichend da viele Altarräume über verschiedenste Stufenhöhen/Stufenformen verfügen.

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